Die effektiven Factoring-Kosten

Die effektiven Factoring-Kosten

Factoring ist eine Dienstleistung und als Dienstleistung mit Kosten verbunden. Diese Kosten fallen zuerst für denjenigen an, der es liefert, und danach für denjenigen, der es kauft.Um eine echte Schätzung und ein gutes Verständnis der Kosten von Factoring zu bekommen,

müssen wir zuerst schauen und die Betriebskosten zusammenstellen, die es beantwortet:

  1. Finanzielle Kosten für Kontokorrentkredite oder Forderungsdiskontierung, die erforderlich sind, um den Bedarf an Bargeld
  2. Um die Arbeitsaufwand der Kundenbetreuer Rechnungswesen (Rechnungsstellung, Mahnung, Mahnwesen etc.)
  3. Zu den Kosten der Kreditversicherung oder nicht budgetierten Schäden durch unbezahlte Rechnungen

Die Kosten des Factorings

sind die klassische Factoring-Kostenschätzung basierend auf dem Volumen der finanzierten Rechnungen. In dieser Hinsicht unterscheidet es sich von anderen Lösungen wie One-Shot-Rechnungs-Factoring oder Festpreis-Factoring.

Im Allgemeinen setzen sich die Factoring-Kosten aus drei verschiedenen Elementen zusammen:

  1. Direkte Finanzierungskosten
  2. Finanzverwaltungskosten
  3. Andere damit verbundene Kosten

1) Direkte Finanzierungskosten

Sie sind direkt mit der ausstehenden Finanzierung verbunden, dh mit einem vertraglich vereinbarten Finanzierungssatz bis zu einem bestimmten Betrag in einer bestimmten Zeit.

Dieser Zinssatz besteht technisch aus einem bestimmten Referenzzinssatz (z. B. EURIBOR 3 Monate), der um eine Marge erhöht wird. Wenn der Referenzzinssatz negativ ist, dann macht die einzige Marge den Finanzierungszins aus.

Dieser Finanzierungssatz generiert Zinsen, die:

  • Vorausgeschätzt und im Voraus in Rechnung gestellt werden können: Auf der Grundlage des Zahlungsverlaufs wendet der Factor den Finanzierungssatz auf die finanzierten Beträge für die durchschnittliche Zahlungsfrist des Kunden an.
  • Auf real realisierten Zahlen berechnet und nachträglich verrechnet: Die Finanzierungsrate wird auf die finanzierten Beträge und für die exakt genutzte Dauer angewendet.

Achtung: Einige Factoring-Verträge beinhalten eine Erhöhung der Finanzierungsrate und damit der Gesamtkosten des Factoring-Vorgangs bei Zahlungsverzug. Diese Erhöhung gilt im Allgemeinen nach einer gewissen Zeit, wenn das auf den Rechnungen angegebene Zahlungsziel überschritten wird.

2) Finanzverwaltungskosten

Diese Kosten entstehen im Factoring-Prozess der Rechnung selbst, zuletzt durch Zeit und Fachwissen. Diese Kosten, die allgemein als „Factoring-Gebühr“ bezeichnet werden, sind variabel und stellen einen Prozentsatz des vom Factor gekauften Umsatzes dar.

Die Höhe der Provisionsgebühr hängt direkt vom gewählten Factoring-Programm sowie von den Aufgaben des Factors ab. Beispielsweise ist der Provisionssatz bei einem finanzierten Umsatz von 5 Millionen Euro bei einem klassischen Factoring-Vertrag höher als bei einem vollständig delegierten Factoring.

Dazu gibt es natürlich Erklärungen: Im ersten Fall finanziert der Factor die verkauften Rechnungen, verwaltet alle Zahlungserinnerungs- und Mahnprozesse, die Bürgschaft und den gesamten Verwaltungsprozess (Kassen, Buchhaltung, Abrechnungsprozess etc.). Im zweiten Fall finanziert der Factor nur die berücksichtigten Rechnungen und delegiert die Kundenkontoführung.

1) Sonstige

Nebenkosten Sie ergeben sich aus der Kombination aller übrigen Restkosten. Zu erwähnen sind unter anderem die monatlichen Kosten für den Zugang zur Internetplattform des Factors, die jederzeit die Einsicht in aktuelle Zahlen ermöglicht (Zahlungsverzögerungen, detaillierte Kostenliste etc.). Auch hier finden sich in der Regel die vorgeschlagenen Leistungen und Betriebstarife und Gebühren.

Im Fall von Neueinsteigern auf dem Factoring-Dienstleistungsmarkt (die letzten sind im Allgemeinen Unabhängige und keine Tochtergesellschaften der Bankgruppe) werden diese anderen damit verbundenen Ausgaben in einem Satz namens „Dienstleistungsgebühr“ zusammengefasst.

Die Rolle des Händlers

Als Experte für Unternehmensfinanzierung, Der Factoring-Händler verfügt in der Regel über fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Cash-Management. Er kennt sich bestens mit der Zusammensetzung von Factoring-Lösungen aus und ist oft auch Kreditversicherungsexperte. Dies ist durchaus sinnvoll, wenn man bedenkt, dass diese beiden Produkte (Rechnungsfinanzierung und Kreditversicherung) gebunden und komplementär sind.

Dann muss der Factoring-Händler die Factoring-Lösung finden und vorschlagen, die weltweit am besten zu Ihren tatsächlichen Bedürfnissen passt (aktuelle und kommende). Durch seine Fähigkeit, in jedem konkreten Fall und Kontext die beste Vertragskombination zu identifizieren, erscheint der Factoring-Händler als echter Mehrwertberater, der seinen Kunden spürbare Kosteneinsparungen sowie Cashflow-Optimierungen ermöglicht.

Die Kosten für die Dienstleistungen des Händlers

Es ist überraschenderweise und buchstäblich ein kostenloser Service für den Kunden …

Tatsächlich wird der Händler direkt vom Faktor auf seine eigene reguläre Provisionsgebühr bezahlt.

Fazit

Als Fazit kann man sagen, dass die Inanspruchnahme eines Factoring Händlers für den Kunden ein echtes Schnäppchen ist.

  • Seine Rolle sowie seine Position als unabhängiger machen den Factoring-Händler zu einem strategischen Partner, der seinesgleichen in der Bankengruppe sucht, für das Unternehmen des Kunden.
  • Da er am tatsächlichen Nutzen seiner Intervention für das Kundenunternehmen gemessen wird (Einsparungen, Neuentwicklungen, etc… ), ist er naturgemäß permanent der Kundenzufriedenheit verpflichtet.

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